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Szenenfoto: Ganze Kerle 
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Pressestimmen zu „Ganze Kerle”

Umjubelte „Ganze Kerle“-Premiere in der Komödie

Diese tollen Tanten mischen Düsseldorf auf
"Düsseldorf – Das gibt es nicht alle Tage. Acht Minuten stehende Ovationen zum Finale. Das begeisterte Publikum in der „Komödie“ kugelte sich vor Lachen in den Sitzen.

Umjubelte Premiere für „Ganze Kerle“. Ein ungemein witziges Stück, das wohl ganz schnell Kult wird in diesem Düsseldorfer Theaterherbst.

Die altbekannten Größen jeder Travestie-Revue werden gnadenlos veräppelt. Höhepunkte sind die Klopperei zwischen Mireille Mathieu und Nana Mouskouri sowie der Brüller-Auftritt von Maria und Margot Hellwig.
Witzkönig Kalle Pohl japste nach zwei Stunden Dauer-Klamauk atemlos „Grandios“."

BILD Düsseldorf
24. August 2007,
verfaßt von o. A.
Ganze Kerle mit Schmerz-Füßen

"Travestie als therapeutische Maßnahme. Wenn bei dem bisher verregneten August das Lachen vergangen sein sollte, der wird in der Komödie geheilt.
Fünf Freunde werfen sich in heiße Klamotten und Stöckelschuhe, um Geld für die Behandlung eines kranken Kindes zu sammeln.
Und sie bringen bahnbrechende Erkenntnisse mit: „Niemand hat gesagt, dass es einfach ist, eine Frau zu sein."

EXPRESS
24. August 2007,
verfaßt von Gisela Rudolph
Kurierfahrer auf Umwegen

Premiere.
"Zehn Minuten Standing Ovations und Bravorufe für vier „Ganze Kerle“ in der Komödie und ihre spritzige, groteske, süffige, garstige Travestieshow. Zehn Minuten Zugaben und Ovationen für Darsteller, Choreograf Danny Costello und Regisseur Matthias Freihof, der die kanadische Komödie auf neudeutsche Befindlichkeiten übertrug und umgearbeitet hat. Freihof, als Schauspieler in Film und TV bekannt (demnächst auf Leinwand als Himmler neben Tom Cruise als Stauffenberg), spitzt die Witze und Tiraden zu und würzt die Story mit Ossi und Wessi-Gemeinheiten. Die Truppe kredenzt eine schräge, schrille Travestie-Show mit bebenden Busen und flatternden Zungen. Weder die Callas fehlt, noch der Zickenstreit zwischen Nana Mouskouri und Mireille Mathieu. Spritzig und grotesk ist das, süffig und garstig. Ein Knüller, der auch Verkleidungs-Muffel zum Lachen bringt. Es ist eine Travestie der besonderen Art, die durch blitzartigen Typenwechsel keine Sekunde langweilt."

Neue Rhein Zeitung Düsseldorf
24. August 2007,
verfaßt von Michael-Georg Müller
Viel Jubel für "Ganze Kerle"

"Nach der umjubelten Premiere von „Ganze Kerle“ brauchten viele Besucher schleunigst eine Dosis Frischluft – so heftig hatten die „Herren Damen“ das Publikum mit ihrer betörenden Travestie-Show aufgeheizt. Schauspieler Martin Armknecht schwärmte von den Tanzdarbietungen des Ensembles. „Das war mutig. Eine Travestie-Show kann schnell ein Schuss nach hinten sein.“ Seine Frau, die Kinderbuchautorin Gabriele Kiefer, lobte „die glänzende Choreografie mit tollen Effekten. Ich werde mir auch einen weißen Mantel nähen.“ So einen trug auf der Bühne „Marlene Dietrich“ und sah umwerfend aus."

Rheinische Post
24. August 2007,
verfaßt von go
Komödie: Die Magie der Travestie

"Zum Finale kommt´s noch besser: Im Geiste von Zarah Leander, Marlene Dietrich oder Gitte singen und tanzen fünf Männer in aufwendigen Roben, mit bunten Federboas oder gar in schwarzen Strapsen auf der Bühne. Die verführerische Show in der Show gipfelt in einem humorigen „Rosenkrieg“ zwischen Nana Mouskouri und Mireille Mathieu. „Akropolis Adieu, die weißen Rosen sind verblüht“, schmettert die Chansonette mit geballten Fäusten ihrer griechischen Konkurrentin dabei entgegen. Denn beide wissen: Im Licht der Scheinwerfer kann nur eine Diva stehen. Doch Diven sind die Kerle am Ende alle.
Für einen Abend, bei dem sich manche Frau noch den perfekten Hüftschwung abgucken kann, gibt es Jubel und tosenden Applaus."

Rheinische Post
24. August 2007,
verfaßt von Ananda Milz
Begeisterung für "Ganze Kerle" in Strapsen

Premiere. In der Komödie an der Steinstraße erobern Männer in Frauenkleidern die Bühne

„Schon beim Anblick Lutz Reicherts im blauen Paillettenkleid mit Turban und Federboa tobt das Premierenpublikum vor Freude, Jo Weil als Marlene Dietrich im Weißpelz reißt zu Begeisterungsstürmen hin, und Matthias Kostya gefällt als Margot Werner-Verschnitt. Fast kultig und an Veralberungen á la Oliver Kalkofe in der TV-Sendung „Kalkofes Mattscheibe“ erinnernd ist das „Servus, Grützi und Hallo“, das Egon Hofmann und Lutz Reichert als verrückt gewordene Maria-und Margot-Hellwig-Klone bringen. Und hier trumpfte Jo Weil als Liza Minnelli in ihrer Paraderolle als Sally Bowles auf, spielt und tanzt den Song „Bye, bye, mein lieber Herr“, was das Publikum schier von den Sitzen reißt.

Gerührt, verblüfft und angetan gab es für die „Ganzen Kerle“ in Straps und Pumps stehende Ovationen – und zum Dank wurden die Zuschauer als Zugabe noch mit „Lady Marmelade“ beglückt.“

Westdeutsche Zeitung
24. August 2007,
verfaßt von Valeska von Dolega