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Pressestimmen zu „Der Letzte der feurigen Liebhaber”
Die beliebten TV-Stars Heinrich Schafmeister und Manon Straché brillieren in der Komödie
„Wie gut, dass sich Heinrich Schafmeister der Schauspielerei verschrieben hat.
Anderenfalls wäre uns ein Mann verborgen geblieben, der wie kaum ein Zweiter das Spiel mit Mimik und Gestik beherrscht. Hier geht alles – von Donald Duck bis Jerry Lewis. Was kann der herrlich dumm aus der Wäsche gucken! Und mit welch schlaksigen Bewegungen verstärkt er noch den ganz normalen Wahnsinn, der sich da vor den Augen der Theaterbesucher abspielt!
Im neuen Stück in der Komödie an der Steinstraße, „Der letzte der feurigen Liebhaber“, zündet Schafmeister mit seiner Partnerin Manon Straché ein Feuerwerk an Wortwitz, liefert ihr Dialog-Gefechte, wie sie typisch sind für Neil Simon, den „Koloss“ der Broadway-Unterhaltung.
Hausherr Helmuth Fuschl und sein Kollege Anatol Preissler, der zuletzt mit „Freunde zum Essen“ brillierte, haben eine köstliche 140-Minuten-Beschreibung menschlichen Versagens inszeniert. Dabei verkörpert Manon Straché gleich drei höchst unterschiedliche Charaktere und zeigt dabei eine großartige Leistung.“
12. Januar 2007,
verfaßt von Michael Grixa
"Die Premiere der Inszenierung von Neil Simons „Der letzte der feurigen Liebhaber“ wurde in der Komödie gefeiert.
Alle drei Frauen mimt Manon Straché mit Spiellust, Häme und Tempo. Keine Sekunde Langeweile entsteht, sobald die mit vielen Preisen ausgezeichnete Darstellerin der Elfie Gerdes (in der TV-Serie Girlfriends) über die Bretter fegt.
Hochgeschlossen im Chanel-Look thront sie auf dem Sofa oder fetzt mit farbiger und gelockter Fusselperücke durch die Bude. Schriller Humor ist genauso ihre Stärke wie ernster Tonfall, in dem sie dem Vorstadtcasanova Vorträge über Anstand und Ehrlichkeit hält. Sie zieht alle Register und gibt, wenn nötig, allen Affen Zucker. Die Straché – keine Diva, aber eine Schauspielerin mit Klasse.
Feurig gibt sich Heinrich Schafmeister. Zumindest: In der Regie von Helmuth Fuschl und Anatol Preissler spielt sich Schafmeister – bekannt durch die Filme „Der bewegte Mann“ und „Comedian Harmonists“ – allmählich frei. Das flotte Regie-Tempo steigert sich, urkomische Situationen und Sprachgeschosse beherrscht er. Schafmeister mutiert vom verklemmten Spießbürger zum drängenden Casanova, der am Ende weiß, wo genascht, gekocht und gelacht wird."
12. Januar 2007,
verfaßt von Georg Müller
"Genau wie das mit glucksender Heiterkeit infizierte Publikum in der „Komödie“, das beim furiosen Einstand von Heinrich Schafmeister nicht zu früh gejubelt hat. Neil Simons Broadway-Erfolg „Der letzte der feurigen Liebhaber“ versprüht über drei Akte Wortwitz und überzeugt mit pointierten Dialogen. Ohne dem Meister zu nahe zu treten: Das Vergnügen wäre nur halb so groß, wenn nicht zwei brillante Komiker das Feuerwerk entzündeten.
Heinrich Schafmeister und Manon Straché kosten unter der Doppelregie von Anatol Preissler und Helmuth Fuschl genüsslich die Vielfalt an schauspielerischen Facetten aus, die das Stück bietet.
Manon Straché ist ihm eine ebenbürtige Partnerin, schlüpft überzeugend in die Rollen der drei potenziellen Geliebten. Als nüchterne Elaine will sie die schnelle Nummer, hasst es, ihre kostbare Zeit mit langweiligen Gesprächen zu verplempern.
Ein herrlicher Moment, wenn die beiden Seite an Seite kiffend und high zu Boden sinken. Und wie soll es erst klappen mit der blassen, von Depressionen und Weltschmerz gebeutelten Jeanette? Hohe Kunst, wie Schafmeister es schafft, seinem Seitenspringer auch zarte Nuancen zu entlocken.
Das Premieren-Publikum belohnte die Glanzleistung der Schauspieler mit frenetischem Beifall."
12. Januar 2007,
verfaßt von Regina Goldlücke
„Der letzte der feurigen Liebhaber“ feiert in der Komödie an der Steinstraße Premiere.
Straché und Schafmeister lohnen das Zuschauen..
Vor allem hatten die Regisseure Helmuth Fuschl und Anatol Preissler mit den durchs Fernsehen bekannten Heinrich Schafmeister und Manon Straché zwei Schauspieler zur Verfügung, deren Spieltrieb und Darstellungsgenauigkeit alleine das Zuschauen schon lohnt.
Alle drei bringt Manon Straché so variantenreich wie herzerfrischend komisch über die Bühne, doch spielt sie Schafmeister keineswegs an die Wand. Denn der legt seinen Barney so nuanciert an, wie man es beim Boulevard selten zu sehen bekommt, und mit seinen drei Auftrittstänzen zu „Sexbomb“ von Tom Jones gibt er dem Affen auch reichlich Zucker.“
12. Januar 2007,
verfaßt von Klaus M. Schmitt
"Viel zu lachen gab es bei der Vor-Premiere von Neil Simons Broadway-Erfolg „Der letzte der feurigen Liebhaber“ in der mit neuer Bestuhlung aufwartenden Komödie an der Steinstrasse.
Heinrich Schafmeister als verklemmte Möchtegern-Sexbombe und Manon Straché in gleich drei brillant gespielten Rollen lieferten sich ein Dialog-Feuerwerk wie in den wunderbaren alten Screwball-Komödien mit Katherine Hepburn und Cary Grant.
Mit Spannung warteten die Hausherren Helmuth Fuschl und Paul Haizmann auf die Lacher im Publikum, darunter CDU-Chef und Theater-Unterstützer Dirk Elbers mit Gattin Astrid, das Ehepaar Hans-Michael Strahl (Vorstand Freunde Düsseldorfer Schauspielhaus), Jürgen und Ulrike Mühlensiepen, Michael Mennicken (Antenne Düsseldorf) sowie weitere Gäste des unter anderem von Janine Voigt, Ulla Mende, Katharine Hempel und Catja Thum vertretenen Kinderhilfsvereins Sterntaler. Der hatte Dank Freundeskreis-Chef Wolfram Eckardt treue Spender zum Sonderpreis einladen dürfen.
Schöner Nebeneffekt: Nach Eckardts ins Publikums gerufenen Appell, dem zukünftigen Regisseur Wolfgang Spier bei der Wohnungssuche zu helfen, konnte Boardinghaus-Expertin Michaela Rentmeister mit einer passenden Bleibe aufwarten."
11. Januar 2007


