- Vorverkauf Theaterkasse
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- Pressestimmen
- Künstler
- Regie
Helmuth Fuschl
Bühne
Jacques Tilly
Mit
Thomas Freitag
Constantin Lücke
20. Januar 2010 — 12. März 2010
„Wir sind keine Engel, wir machen nur ihren Job.“
„Wie brauchen keine frommen Jungs. Wir brauchen Priester.“
„Endlich mal Priester, wie man sie sich wünscht.“
(Thomas Schneider, Süddeutsche Zeitung, 29.05.1999)
Die Komödie "Der Priestermacher" handelt vom Bemühen eines mit allen Weihwassern gewaschenen, trinkfesten, abgeklärten und -gebrühten katholischen Priesters, einen rebellischen Seminaristen auf dem Weg zu Kirche und Gott zu begleiten. Er will ihn dabei nach eigenem Vorbild zähmen und an die oft doch recht seltsamen und skurrilen "Spielregeln" von Gottes Bodenpersonal gewöhnen. Von humoriger Gelassenheit bis hin zum Streit um die Wahrheit von Gottes Wort, zieht der Autor hier alle Register, die diese fulminante Komödie ausmachen.
Eifersucht, Machtgerangel, falsche Moral und Fleischeslust, kurz alle menschlichen Unzulänglichkeiten bilden den doppelten Boden, auf dem sich der angepasste Priester und der idealistische Eleve begegnen.
Auf höchst vergnügliche, anregende und amüsante Weise werden die Zuschauer zur Gemeinde, die letztendlich darüber entscheiden soll, was sie von der Kanzel hören will: die manchmal schmerzliche Wahrheit oder die bequeme Vergebung eines gütigen Herrn im Himmel.
Eine heitere Auseinandersetzung mit der Kirche.
Der Priestermacher
Komödie von Bill C. Davis„Wir sind keine Engel, wir machen nur ihren Job.“
„Wie brauchen keine frommen Jungs. Wir brauchen Priester.“
„Endlich mal Priester, wie man sie sich wünscht.“
(Thomas Schneider, Süddeutsche Zeitung, 29.05.1999)
Die Komödie "Der Priestermacher" handelt vom Bemühen eines mit allen Weihwassern gewaschenen, trinkfesten, abgeklärten und -gebrühten katholischen Priesters, einen rebellischen Seminaristen auf dem Weg zu Kirche und Gott zu begleiten. Er will ihn dabei nach eigenem Vorbild zähmen und an die oft doch recht seltsamen und skurrilen "Spielregeln" von Gottes Bodenpersonal gewöhnen. Von humoriger Gelassenheit bis hin zum Streit um die Wahrheit von Gottes Wort, zieht der Autor hier alle Register, die diese fulminante Komödie ausmachen.
Eifersucht, Machtgerangel, falsche Moral und Fleischeslust, kurz alle menschlichen Unzulänglichkeiten bilden den doppelten Boden, auf dem sich der angepasste Priester und der idealistische Eleve begegnen.
Auf höchst vergnügliche, anregende und amüsante Weise werden die Zuschauer zur Gemeinde, die letztendlich darüber entscheiden soll, was sie von der Kanzel hören will: die manchmal schmerzliche Wahrheit oder die bequeme Vergebung eines gütigen Herrn im Himmel.
Eine heitere Auseinandersetzung mit der Kirche.


